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DVD über das „NOMA“ in Kopenhagen

Vorhin habe ich mir den britischen Dokumentarfilm von Pierre Deschamps über das Restaurant „NOMA“ in Kopenhagen angesehen. Wer „Chef’s Table“ auf Netflix geschaut hat, wird diese Art der Dokumentation kennen. Vier Mal wurde es vom britischen Magazin „Restaurant“  als bestes Restaurant der Welt ausgezeichnet, 2 Michelin Sterne. Deschamps begleitete über drei Jahre Chefkoch René Redzepi bei seiner Arbeit und berichtet von den Anfängen, den Schwierigkeiten und Erwartungen an das „Noma“. Farbenprächtig und wundervoll arrangierte Gerichte (wie übrigens auch bei allen Köchen von Chef’s Table). 1 Stunde 39 Minuten entspannte Unterhaltung.

Sommerimpression Erdbeere

Halbgefrorenes Erdbeer-Joghurt-Eis Sommer und Eis gehören einfach zusammen. Und Erdbeereis geht immer, glauben Sie mir! Also nehmen Sie sich ein wenig Zeit für die Zubereitung und genießen dieses dann mit ganz viel Sonne auf dem Balkon, der Terrasse oder bei einem spontanen Picknick. Zutaten für 4 Personen 150 g vorbereitete Erdbeeren 3 Eigelb (Größe L) 85 g feiner Zucker 50 ml Sahne 75 ml Joghurt Vanillemark oder Vanille-Essenz ein paar Erdbeeren zur Dekoration Zubereitung Eine kleine Kastenform (oder ähnliches) anfeuchten und mit Klarsichtfolie auslegen Erdbeeren mixen Püree durch ein Sieb streichen, damit die Kerne entfernt werden Eigelb und Zucker im Wasserbad zu einer dicken Creme aufschlagen vorsichtig das Püree unter die Creme rühren und anschließend kühl stellen Sahne, Vanillemark oder -essenz sowie den Joghurt solange aufschlagen, bis Spitzen entstehen diese Mischung auch wieder vorsichtig unter die gekühlte Erdbeermasse rühren. Es sollte möglichst fluffig sein, also nicht zuviel rühren alles in die vorbereitete Kastenform füllen und einfrieren. Unser Erdbeeren-Eis muss fest werden ca. 30 Minuten vor dem servieren aus dem Eisfach nehmen und im Kühlschrank antauen …

Coffee-To-Go oder auch wieviel Zeit nimmt sich der Mensch

Bleiben wir einmal bei meinem Lieblingsthema „Kaffee“. Normalerweise trinke ich diesen Zuhause oder in meiner Rösterei um die Ecke (dann mit einem Stück Brownie und netten Gesprächen). Coffee-To-Go war noch nie wirklich mein Ding. Klar, morgens auf dem Weg zur Arbeit, den Hund hinter mir herziehend, dürstet es mich dann doch ab und zu nach einer weiteren Tasse. Vor allem, wenn vorbezeichneter Vierbeiner lieber in der Sonne nach Häschen guckt und mein Leben langsam an mir vorüber zieht und ich minütlich altere. Aber ich finde Kaffee aus Pappbechern nicht prickelnd (ist wie Beutel-Tee aus Pötten trinken), umwelttechnisch eh eine Katastrophe und in den bekannten Coffee-Shops ergo Kaffee-Läden grundsätzlich überteuert. Und dann schmeckt er noch nicht einmal (jedenfalls mir). Eine Alternative dazu sind die Becher aus Bambus. Bunt oder mit dem täglichen Mantra, gefüllt mit Lieblingskaffee von Daheim. Aber warum eigentlich To-Go? Warum haben wir heutzutage keine Zeit mehr, unseren Kaffee entspannt zu Hause zu trinken, die Füße noch in den Hauspuschen steckend, ein Brötchen oder Toast essend? Und selbst wenn Sie morgens noch nicht mit …