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Coffee-To-Go oder auch wieviel Zeit nimmt sich der Mensch

Bleiben wir einmal bei meinem Lieblingsthema „Kaffee“. Normalerweise trinke ich diesen Zuhause oder in meiner Rösterei um die Ecke (dann mit einem Stück Brownie und netten Gesprächen). Coffee-To-Go war noch nie wirklich mein Ding. Klar, morgens auf dem Weg zur Arbeit, den Hund hinter mir herziehend, dürstet es mich dann doch ab und zu nach einer weiteren Tasse. Vor allem, wenn vorbezeichneter Vierbeiner lieber in der Sonne nach Häschen guckt und mein Leben langsam an mir vorüber zieht und ich minütlich altere. Aber ich finde Kaffee aus Pappbechern nicht prickelnd (ist wie Beutel-Tee aus Pötten trinken), umwelttechnisch eh eine Katastrophe und in den bekannten Coffee-Shops ergo Kaffee-Läden grundsätzlich überteuert. Und dann schmeckt er noch nicht einmal (jedenfalls mir). Eine Alternative dazu sind die Becher aus Bambus. Bunt oder mit dem täglichen Mantra, gefüllt mit Lieblingskaffee von Daheim. Aber warum eigentlich To-Go? Warum haben wir heutzutage keine Zeit mehr, unseren Kaffee entspannt zu Hause zu trinken, die Füße noch in den Hauspuschen steckend, ein Brötchen oder Toast essend? Und selbst wenn Sie morgens noch nicht mit …